Koblenz wartet nicht auf dich
Als ich das erste Mal mit Confluence gearbeitet habe, dachte ich: 'Na gut, ein Wiki mit GUI. Wird schon gehen.' Falsch gedacht. Confluence ist kein Wiki, es ist ein WYSIWYG-basiertes UX-Rätsel mit Jira-Anbindung.
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Als ich das erste Mal mit Confluence gearbeitet habe, dachte ich: 'Na gut, ein Wiki mit GUI. Wird schon gehen.' Falsch gedacht. Confluence ist kein Wiki, es ist ein WYSIWYG-basiertes UX-Rätsel mit Jira-Anbindung.
Im Nachhinein ist das Passwort eine recht dumme Idee. Obwohl es inzwischen bessere Alternativen gibt, wird das Passwort sicher nicht so schnell totzukriegen sein.
Nach meinem letzten Rant über Java habe ich mir weitere Gedanken gemacht wie ich in Zukunft programmieren möchte. Schauen wir mal auf Rust, Kotlin, Go und TypeScript.
Es gibt Maschinen, die mehr sind als nur Rechenwerke. Einige Computer sind zu Symbolen ihrer Zeit geworden – ob durch Design, technische Brillanz oder popkulturelle Wirkung. Dieser Beitrag ist eine Hommage an fünf davon: drei aus der realen Welt, zwei aus der Fiktion. Alle haben eines gemeinsam: Sie sind unvergesslich.
Als ich Anfang der 1990er Jahre meine ersten Websites erstellte, war das World Wide Web noch nicht haushoch den bisherigen Diensten wie Usenet und Gopher überlegen. Mit dem Erscheinen von Java kam das Versprechen, dass alles anders werden würde, und irgendwie wurde dieses Versprechen sogar eingelöst. Allerdings nicht so, wie man sich das anfangs dachte.
Nach dem recht plötzlichen Ableben meines Dell XPS 13 -- ich hatte ein Upgrade der Festplatte vornehmen wollen und das eingelötete RAM hat wohl den Eingriff nicht überlebt -- stand ich vor der Entscheidung, ein neues mobiles Arbeitsgerät zulegen und dabei nicht allzu tief in die Tasche greifen zu müssen.
Als angehender Funkamateur bekommt man die Formel für die Frequenz des LC-Schwingkreises eingetrichtert und muss diese bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit anwenden. Wie kommt man aber auf diese Formel?
Es fing alles harmlos an: Max Planck in Plank-Position. Eine kleine visuelle Wortspielerei – physikalisch unhaltbar, anatomisch fragwürdig, aber geistig absolut belebend. Was als einmaliger Scherz gedacht war, entwickelte sich zu einer humorvollen Hommage an meine persönlichen Heldinnen und Helden der Wissenschaft
Das Internet ist voll von Rezepten. Tausende Varianten für jede erdenkliche Mahlzeit, oft garniert mit langen Einleitungen, Zutatenlisten und Kochphilosophien. Doch wer kennt es nicht: Man steht mittags hungrig in der Küche, der Blick wandert durch den Kühlschrank – ein paar Reste, nichts Besonderes. Jetzt noch stundenlang nach dem passenden Rezept suchen? Eher nicht. Gerade für preisbewusste, pragmatische Köche ist das frustrierend. Was fehlt, ist ein smarter, schneller Helfer.
In der Mathematik ist der Begriff des Tensors so sauber definiert und beschrieben, dass man als Physiker fast nichts mehr damit anfangen kann. Wie man zu einem besseren Verständnis mit anschaulichen Beispielen aus der Relativitätstheorie findet, erklärt dieser Artikel.
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