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Was uns nicht umbringt, macht uns stärker: Über Antifragilität, Chaos Engineering und die Kunst, Software absichtlich zu brechen
Was uns nicht umbringt, macht uns stärker: Über Antifragilität, Chaos Engineering und die Kunst, Software absichtlich zu brechen
Exponentielles Wachstum ist die ultimative Denkfalle. In der Politik ist die Fehleinschätzung dieser Dynamik kein bloßes Versehen, sondern gehört zum Kerngeschäft. Man extrapoliert linear, um kurzfristige Stabilität zu simulieren, während die Realität längst die Wand hochläuft.
Nachdem wir gesehen haben, wie dynamische Systeme oszillieren (Lotka-Volterra) oder im Chaos versinken (Lorenz), stellt sich die Frage: Gibt es Systeme, die durch Störungen nicht nur nicht zerbrechen, sondern sogar besser werden?
Die klassische Lehre sucht oft das „ausgewogene Portfolio“ oder den „moderaten Risikokurs“. Nassim Taleb entlarvt diesen Mittelweg als mathematische Illusion.
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